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Wie wir mähen, schadet der Umwelt 

  • Rotationsmähwerke von Rasenmähern und Rasenrobotern töten bis zu 70% der Bodentiere und -insekten

  • ohne ständige Bewässerung werden aus Gärten monotone, trockene Stadtwüsten 

Öko-bewusste Gärtner*innen mähen "langsam"

  • bodenschonend & selten (2-3 mal im Jahr)

  • emissionsfrei & leise 

  • gesund & den Körper stärkend 

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SENSEN MACHT SINN

Als landwirtschaftliches Gerät weitgehend ausgedient, erfährt die Sense heutzutage eine Renaissance. Sie hält Einzug in unsere Haushalte und Städte. Mit gutem Grund. Denn auf kleinen Flächen, in dichter Besiedelung, stellt die Sense geradezu eine Wunderwaffe des Urban Gardenings dar. Das Mähen mit der Sense ist

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  • emissions- und lärmfrei – kein stinkender und dröhnender Rasenmäher stört die Wochenendruhe. 

  • ökologisch und bunt – erst wenn die Gräser und Blumen abgeblüht sind nehmen wir die Sense zur Hand, verteilen die Samen sanft über die Wiese und erhöhen somit die Vielfalt im Garten.

  • gesund und meditativ – gleichmäßige Schwünge verbunden mit dem anmutenden Geräusch des Schnitts versetzen uns sehr schnell in das Gefühl des Flows, die richtige Technik hilft die Rumpf- und Rückenmuskulatur zu stärken.

  • überraschend effizient – gegen eine scharfe Sense hat jeder Rasenmäher das Nachsehen, schließlich braucht es auch nur 2-3 Schnitte im Jahr.

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Und wann greifst du zur Sense?